Hüten Sie Sich Vor Diesen 19 Tieren

Veröffentlicht auf 08/10/2020

Löwen, Tiger oder Bären in Deutschland anzutreffen ist eher unwahrscheinlich. In anderen Regionen hingegen gar nicht ungewöhnlich. Daher ist es wichtig zu wissen vor welchen Tieren man sich lieber in Acht nehmen sollte. Kleine Lebewesen sind oft gefährlicher und tödlicher als große Raubtiere. Jedes Jahr sterben 700.000 Menschen weltweit durch Mückenstiche, nur 100.000 kommen durch Schlangenbisse zu Tode.

Huten Sie Sich Vor Diesen 19 Tieren

Huten Sie Sich Vor Diesen 19 Tieren

Kleintiere werden also oft unterschätzt! Daher ist es ratsam sich vor jeder Urlaubsreise über das Land und seine Tierwelt zu informieren, die Kleidung entsprechend anzupassen und sich ggf. impfen zu lassen. Gefahren lauern überall: An Land und im Wasser. Wir zeigen Ihnen vor welchen Tieren Sie sich besser hüten sollten!

Mittelmeerskorpion

Der Mittelmeerskorpion oder auch Deathstalker, Todespirscher oder Leiurus Quinquestriatus genannt, ist einer der gefährlichsten Skorpione der Welt. Auch wenn er für einen gesunden Erwachsenen nicht tödlich ist, ist sein Stich dennoch extrem schmerzhaft. Für Menschen mit Vorerkrankungen oder kleine Kinder hingegen kann sein Gift schwere allergische Reaktionen und Atemprobleme verursachen. Bei einem Stich sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Der Mittelmeerskorpion lebt hauptsächlich in Nordafrika und Asien. Doch auch in Tunesien, Israel, der Türkei oder in den Emiraten ist er heimisch.

Mittelmeerskorpion

Mittelmeerskorpion

Kugelfisch

Kugelfische sind vor allem in warmen Regionen, Seegraswiesen und Korallenbänken anzutreffen. Ihre Bisse sind nicht nur außerordentlich schmerzhaft, sondern können auch einzelne Gliedmaßen abtöten. Vorsicht ist vor allem geboten, wenn Kugelfische auf der Speisekarte stehen! Besonders in Japan gilt der Kugelfisch als Delikatesse. Wenn der Fisch nicht richtig zubereitet wurde, kann er zu Lähmungen und damit zum Atemstillstand führen. Deshalb sollte man lieber eine harmlosere Alternative in Betracht ziehen.

Kugelfisch

Kugelfisch

Mulga Schlange

Vor Ihrem Australien Trip sollten Sie sich über die dort ansässigen Giftschlangen informieren. Die Mulga Schlange ist besonders gefährlich. Mit einem einzigen Biss kann sie 200 Menschen töten. Diese Schlange ist sowohl tag- als auch nachtaktiv und reagiert aggressiv wenn sie sich bedroht fühlt. Sie hält sich meistens in trockenen Gebieten, wie Erdlöchern, Bäumen oder Sträuchern auf. Bei einem Biss muss sofort reagiert und ein Arzt aufgesucht werden. Um sicher zu stellen, dass der Arzt das richtige Gegengift spritzt, ist es ratsam schnell ein Foto der Schlange zu machen.

Mulga Schlange

Mulga Schlange

Die Blaugeringelte Krake

Dieser Oktopus ist klein aber hat es in sich! Der Hapalochaena lunulata ist nur 5cm groß und hat blau leuchtende Kringel auf seinem Körper um seine Feinde fernzuhalten. Die Kringel leuchten jedoch nur für eine Sekunde. Bei einem Biss treten umgehen Lähmung und Atemstillstand ein. Diese Krake ist vor den Küsten Australiens, Indonesiens und den Philippinen in flachen Gewässern und Ufernähe beheimatet.

Die Blaugeringelte Krake

Die Blaugeringelte Krake

Tüpfelhyäne

Diese Hyänengattung ernährt sich nicht nur von Aas, sondern geht selber auf die Jagd. Sie ist in Afrika ansässig. Auch wenn Angriffe auf Menschen selten sind, wird trotzdem geraten nicht im Freien zu schlafen. In der Hauptstadt Äthiopiens, Addis Abeba, wurden bereits Obdachlose nachts von Tüpfelhyänen angegriffen. Hyänen jagen vor allem Antilopen, Giraffen, junge Büffel und sogar Nashörner. Die Tiere gehen auf Schleich- und Hetzjagd und können mit ihren großen Kiefer- und Reißzähnen sogar Knochen zerkleinern.

Tupfelhyane

Tüpfelhyäne

Riesiger Wasserkäfer

Wenn es um grausige Raubtiere geht, könnte sich eine riesige Wasserwanze jeden Tag gegen einen hungrigen Eisbären behaupten. Diese braunen, abgeflachten Käfer lauern in Süßwasserlebensräumen auf der ganzen Welt, überfallen ihre Beute und saugen sie aus.
Riesige Wasserwanzen können einen schmerzhaften (wenn auch ungiftigen) Biss zwischen die Zehen ahnungsloser menschlicher Füße verursachen. Dies erklärt einen ihrer gebräuchlichen Namen: Zehenbeißer.

Riesiger Wasserkäfer

Riesiger Wasserkäfer

Roter Teufel

Der Humboldt Tintenfisch ist eines der gefährlichsten Tiere der Welt- auch für den Menschen. Das Rudeltier lebt tief im Pazifik vor den Küsten Nord- und Südamerikas. Es kann seine Farbe zwischen rot und weiß wechseln und fängt mit seinen Greifarmen jedes Tier, das ihm in den Weg kommt. Der rote Teufel zieht seine Opfer zu sich heran und hält es mit seinen acht kurzen aber kräftigen Armen fest. Er hat über 1000 Saugnäpfe, sowie einen zangenartigen Schnabel, der ihm hilft seine Opfer zu zerkleinern.

Roter Teufel

Roter Teufel

Würfelqualle

Die Würfelqualle ist vor den Küsten Thailands, Borneos, Malaysias, den Philippinen und Australien heimisch. Für Taucher und Badende stellt sie eine größere Gefahr als Haie dar. Bei Berührung ihrer giftigen Tentakel versprüht sie ihr Gift. Was sich zunächst wie ein Peitschenschlag anfühlt, kann zu Verbrennungen und im schlimmsten Fall zum Tod führen. Hauptsächlich ernähren sich die tagaktiven Würfelquallen von Garnelen und kleinen Fischen.

Wurfelqualle

Wurfelqualle

Schrecklicher Pfeilgiftfrosch

Der Pfeilgiftfrosch sieht völlig harmlos aus, ist aber der gefährlichste Frosch der Welt. Das Gift des Frosches heißt Batrachtoxin und bereits eine kleine Menge kann Lähmungen und Atemstillstand verursachen. Das Gift dient ihnen zur Abwehr von Feinden wie beispielsweise Schlangen. Die Indianer nutzen dieses Gift für Pfeilspitzen um ihre Beute zu töten. Die Pfeilgiftfrösche leben im Regenwald Kolumbiens und werden ca. 5cm groß. Weniger gefährliche Arten des Frosches sind in Süd- und Mittelamerika zu finden. Eine Berührung führt zu Fieber- und Darmkrämpfen.

Schrecklicher Pfeilgiftfrosch

Schrecklicher Pfeilgiftfrosch

Gemeine australische Todesotter

Sie gehört zu der Gattung der Giftnattern und wird im Englischen Death Adder genannt. Sie lebt durch ihre natürliche Haut gut getarnt in den Wiesen, Feldern, Wäldern und Büschen Australiens. Bei einem Biss injiziert die Otter ihr Gift Neurotoxin und löst Lähmungen aus. Wenn nicht schnell genug reagiert wird, kann ihr Gift nach 6 Stunden sogar zum Tod führen. Daher ist es nicht ratsam im Freien zu schlafen.

Gemeine Australische Todesotter

Gemeine Australische Todesotter

Afrikanisierte Honigbiene

Brasilianische Züchter kreuzten afrikanische und europäische Bienen und schufen dadurch die aggressive afrikanisierte Honigbiene. Bei der kleinsten Provokation sticht sie zu. Sie verfolgt ihre Opfer und kann bei 1000 Stichen bereits zum Tod führen. Rund 200 Angriffe enden jedes Jahr in Brasilien tödlich.

Afrikanisierte Honigbiene

Afrikanisierte Honigbiene

Drachen Millipede

Die Demotxytes purpurosea ist ein vielfüßiges, stacheliges, Krabbeltier. Sie wurde 2007 in einer thailändischen Höhle entdeckt und fiel durch ihre intensive pinke Farbe auf, die zur Warnung von Feinden dient. Durch ihr Gift, Potassiumcyanid ist sie besonders gefährlich und kann sogar töten. Die Millipede verteilt einen Mandelgeruch und wird bis zu 3cm lang. Man findet sie hauptsächlich auf Laub und Kalkstein und bei Regen in Gruppen. Da sie erst kürzlich entdeckt wurde, ist nicht viel über sie bekannt.

Drachen Millipede

Drachen Millipede

Bulldoggenameise

Die Bulldoggenameise ist in Australien und Neukaledonien in unterirdischen Nestern ansässig. Die 1cm große Ameise springt ihr Opfer bei Bedrohung an und bohrt ihren Stachel in sie. Eine Ameise allein ist für Menschen nicht bedrohlich. Ein Stich von mehreren Bulldoggenameisen löst allergische Reaktionen aus und führt nach wenigen Minuten zum Tod.

Bulldoggenameise

Bulldoggenameise

Brasilianische Wanderspinne

Die brasilianische Wanderspinne ist in ganz Südamerika, aber vor allem in Brasilien zu Hause. Sie ernährt sich hauptsächlich von Käfern, Grillen und Heuschrecken und ist eine der tödlichsten Spinnen weltweit. Ihr Biss ist nicht nur sehr schmerzhaft sondern kann auch tödlich sein. Das Gegengift sollte schnellst möglichst verabreicht werden. Sonst treten Vergiftungssymptome wie Erbrechen, Sehstörungen und Herzrhythmusstörungen und schließlich Atemstillstand ein. Statistiken zu Folge kommt es zwar häufig zu Bissen, jedoch sind diese meistens nicht tödlich. Es ist dennoch ratsam vorsichtig zu sein und einen Arzt aufzusuchen.

Brasilianische Wanderspinne

Brasilianische Wanderspinne

Gelbbauch-Seeschlange

Sie ist besonders an den Küsten des indischen Ozeans und des Pazifiks ansässig und wird auch Plättchen Seeschlange genannt. Ihr Gift greift die Muskulatur und das Herz an und kann tödlich wirken. Innerhalb der ersten Stunden kommt es zu Sehstörungen, Atem- und Schluckbeschwerden und schließlich zu Lähmungen. Wenn nach zwei bis drei Stunden kein Gegengift verabreicht wird, folgt der Tod. Die Schlange ist nicht aggressiv aber neugierig, deshalb sollte bei ihrem Anblick Ruhe bewahrt werden.

Gelbbauch Seeschlange

Gelbbauch Seeschlange

Kegelschnecke

Die Schnecke lebt in den Tiefen des Indischen und Pazifischen Ozeans und ist somit insbesondere für Taucher gefährlich. Die Kegelschnecke gehört zu den Fleischfressen und tötet ihre Opfer mit Gift. Sie injiziert mit einem Harpunenzahn Nervengift in ihre Opfer und verursacht Bewusstseinstrübung und führt anschließend zum Tod. Auch wenn bisher nur 16 Todesfälle bei Menschen bekannt sind, ist trotzdem Vorsicht geboten.

Kegelschnecke

Kegelschnecke

Kusswanze

Sie ist in Mittel- und Südamerika heimisch und versteckt sich in Hütten und anderen Behausungen. Mit dem bloßen Auge ist sie kaum zu erkennen. Sie saugt sich am Auge oder der Lippe ihrer Opfer fest und überträgt die Chagas-Krankheit. Zunächst sind nur Schwellungen sichtbar, doch es folgen Bauchschmerzen, Durchfall, Herzvergrößerung und Luftnot. Wenn die Krankheit nicht früh genug diagnostiziert wird, entwickelt sie sich zu einer chronischen Krankheit. Verdauungsprobleme, Herzrasen und Atemnot verursachen Herzversagen oder einen Darmverschluss. Es ist wichtig auf saubere Unterkünfte zu achten und nur mit Moskitonetz zu schlafen.

Kusswanze

Kusswanze

Asiatische Riesenhornisse

Die asiatische Riesenhornisse ist in Japan, China und Russland Zuhause und ist ca. 5,5cm groß. Sie ist sehr aggressiv und hat einen 6mm langen Giftstachel der nicht nur sehr schmerzhaft ist, sondern auch lebensbedrohliche allergische Reaktionen auslösen kann. In Japan fallen so jährlich 40 Menschen der Hornisse zum Opfer. Sobald die Hornisse eine Bedrohung verspürt greift sie an, deshalb ist es wichtig sich ruhig zu verhalten.

Asiatische Riesenhornisse

Asiatische Riesenhornisse

Tse Tse Fliege

Die Tse Tse Fliege ist in Afrika heimisch und überträgt die Schlafkrankheit. Ihr Stich führt zunächst zu Schmerzen und Schwellungen. Nach Wochen oder auch Monaten kommt es zu einer Lymphschwellung. Es folgt das zweite Stadium mit Gewichtsverlust, Fieber und Hautausschlag. Es kommt zu Schlaf- und Koordinationsstörungen, sowie Persönlichkeitsveränderungen. Das zentrale Nervensystem wird angegriffen, weshalb die Krankheit oft zum Tod führt. Es gibt bisher keinen Impfstoff und auch gängige Mückensprays halten die Fliege nicht ab. Falls man in einem Risikogebiet ist und Fieber bekommt, sollte man schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen.

Tse Tse Fliege

Tse Tse Fliege

Süßwasserschnecke

Die Süßwasserschnecke ist in Afrika, Japan, China und dem Nahen Osten beheimatet. Die Schnecke überträgt Bilhahrziose an den Menschen. Die Parasiten, die von der Schnecke ausgeschieden werden, schwimmen im Wasser und bohren sich bei Berührung in die Haut des Menschen. Unsaubere Gewässer sollten daher gemieden werden. Im Jahr 2013 infizierten sich 100 Menschen auf Korsika mit der Krankheit.

Subwasserschnecke

Süßwasserschnecke

Floating Terror

Der portugiesische Kriegsmann kommt im Atlantischen, Indischen und Pazifischen Ozean vor. Dieser als blaue Flasche oder Schwebefehler bekannte Siphonphor hinterlässt Schwellungen und Flecken auf der Haut, die starke Schmerzen verursachen. Außerdem wandert das Gift zu den Lymphknoten und verursacht erkältungsähnliche Symptome.

Portuguese Man Of Wa

Portuguese Man Of War

Das gibt Ärger

Der Weiße Hai ist ziemlich beunruhigend. Obwohl sie keine Menschen essen wollen, haben sie doch eine Vorliebe dafür. Sie kommen in Küstengewässern auf der ganzen Welt vor und sind wirklich eine schreckliche Art, da sie den größten Anteil an Angriffen auf Menschen haben.

Here Comes Trouble

Das gibt Ärger

Büffel mit einer Axt zum Zermahlen

Halten Sie den Atem an, der Kaffernbüffel hat einen starken Intellekt und tötet Menschen, Löwen und andere Lebewesen, indem er sich einfach an sie erinnert. Ich kann mich kaum erinnern, was ich heute Morgen zum Frühstück gegessen habe! Sie kommen in Afrika südlich der Sahara vor und wiegen mehr als eine Tonne. Seien Sie wachsam, da es jeden sofort tötet.

Cape Buffalo

Büffel mit einer Axt zum Zermahlen

Kein Teddybär

Die für ihre Angriffsfähigkeiten bekannten Eisbären ernähren sich von Fleisch und wiegen fast 900 kg. Vergessen Sie die Annäherungsbereitschaft, halten Sie Abstand. Ich meine, man kann einem wirklich nicht begegnen, es sei denn, man ist in der Arktis. Puh.

Polar Bear

Kein Teddybär

Nicht so sanfter Riese

Behandeln Sie Gorillas, die in Zentralafrika vorkommen, mit Vorsicht, da sie dazu neigen, anzugreifen, wenn sie sich durch Ihre Aktivitäten bedroht fühlen. Obwohl sie sanft genug sind, ist die Verletzung aufgrund ihrer kräftigen Hände und scharfen Zähne sehr schwerwiegend. 400 Pfund sind kein Grund zum Lachen.

Harambe, A 17 Year Old Gorilla At The Cincinnati Zoo

Nicht so sanfter Riese

Es gibt Drachen

Honig! Was gibt es zum Abendessen? Dieser Eidechse macht die Antwort auf diese Frage nichts aus. Es frisst, bis das Opfer verblutet ist und bis zu 75 kg wiegt. Lustige Tatsache, wenn man es überhaupt als lustig bezeichnen kann: Sie sind die größte Eidechse der Welt. Sie kommen auf den indonesischen Inseln vor und können buchstäblich alles essen.

Komodo Dragon

Es gibt Drachen

Natürlich geborene Killerbienen

Die afrikanisierte Honigbiene ist ein winziges Wesen, das Menschen und Pferde jagt und tötet. Ursprünglich befanden sie sich in Brasilien, um die Honigproduktion zu steigern, verbreiteten sich jedoch in ganz Amerika, als sie sich aus der Obhut befreiten. Im Grunde handelt es sich um eine Hybride aus europäischen und afrikanischen Bienenarten. Darüber hinaus sind sie für ihr aggressives Verhalten bekannt.

Africanized Honey Bee

Natürlich geborene Killerbienen

Nicht der ideale Partner

Witwenspinnen fressen ihre Partner und ihr Gift ist so ansteckend, da in ihrem Biss ein Element namens Latrotoxin enthalten ist. Diese Spinnen kommen auf der ganzen Welt vor, von Afrika bis Australien und Amerika, und können dazu führen, dass das Opfer vor Schmerzen krümmt und stirbt.

Black Widow Spider

Nicht der ideale Partner

Dieser Skorpion meint es ernst

Der im Nahen Osten und in Afrika vorkommende Todespirscher-Skorpion ist tatsächlich tödlich. Ein Biss reicht aus, um Menschen in einen anaphylaktischen Schock zu versetzen und kann sogar ihr Leben gefährden. Ihr Gift ist voller Neurotoxine, die für die Opfer giftig sind, aber behandelt werden können, wenn ein Gegengift gefunden wird.

Deathstaker Scorprion

Dieser Skorpion meint es ernst

Mosquito Blues

Lache nicht! Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind Mücken für Krankheiten wie Gelbfieber und Malaria verantwortlich, die weltweit etwa dreiviertel einer Million Todesfälle verursachen. Als ob Sie noch einen Grund mehr bräuchten, sich von ihnen fernzuhalten!

Mosquitoes

Mosquitoes

Krokodile beißen

Mit einer Größe von über 20 Fuß und einem Gewicht von mehr als einer Tonne kommt das Salzwasserkrokodil im Indischen Pazifischen Ozean vor. Dieses Krokodil lebt glücklich in Süß- und Salzwasser, aber sein Biss ist so stark wie der eines Tyrannosaurus Rex.

Saltwater Croc

Krokodile beißen

Goldener Pfeilgiftfrosch: Nicht so hübsch

Obwohl dieser kleine Frosch schön anzusehen ist, sind sie wirklich giftig, da die winzige Menge von nur etwa 2 Mikrogramm dazu führen kann, dass das Herz eines Tieres stehen bleibt. Berühren Sie es nicht, da sich das Gift auf der Haut des Frosches befindet.

Golden Poison

Goldener Pfeilgiftfrosch: Nicht so hübsch

Kegelschnecken: Auf keinen Fall Schnecken

Die Meeresschnecke lebt in warmen und tropischen Meeren und sieht dort wirklich attraktiv aus. Aber seien Sie vorsichtig, ihr Gift führt in der Regel zu völliger Lähmung und außerdem gibt es noch kein Gegengift gegen das Gift dieser kleinen Kreaturen. Bleiben Sie aufmerksam!

CONE SNAIL

Kegelschnecken: Auf keinen Fall Schnecken

Mamba, nicht Samba

Die Black Mamba-Schlange ist 14 Fuß groß und man sollte das niemals als Witz auffassen. Diese Schlange gilt als die schnellste der Welt. Es gibt zwar ein Gegengift, aber mit seinem Gift kann es schnell ein Dutzend Menschen töten. Definitiv keine Art, auf die wir noch einmal zurückkommen wollen

Black Mamba

Mamba, nicht Samba

Vorsicht vor Kugelfischen

Hüten Sie sich vor Kugelfischen, den giftigsten Wirbeltieren der Welt. Sie enthalten Tetrodotoxin, das stärker ist als Cyanid, und das sagt, was Sie wissen müssen. Obwohl sie giftig sind, können Sie sie in Ländern wie China und Japan unter Anleitung ausgebildeter Köche essen, die wissen, welche Teile sicher sind.

Blowfish

Vorsicht vor Kugelfischen

Kleiner Horrorladen

Das ist im wahrsten Sinne des Wortes gruselig! Der Pazifische Riesenkraken hat ein Gewicht von 600 Pfund und fängt seine Beute ganz furchtbar. Mit seinen mit Saugnäpfen bedeckten Beinen fängt er die Beute und frisst sie durch sein riesiges Maul, das eine gezahnte Zunge enthält, auf. Ugh, nicht einmal Stephen King würde so etwas Grausames schreiben.

Giant Pacific Octopus

Kleiner Horrorladen

Ein echter Assassine

Ungefähr 12.000 Menschen sterben an einem Biss einer Raubwanze und die Infektion ist erschreckend. Sie wird auch Kusswanze genannt, weil sie Menschen ins Gesicht nahe des Mundes beißt. Haben Sie jemals von etwas so Ekelhaftem gehört?

Assassin

Ein echter Assassine

Nicht so süß und kuschelig

Der Seeleopard ist als eines der gefährlichsten Meerestiere und zweitgrößte Robbe in der Antarktis bekannt und sieht süß aus. Aber lassen Sie sich nicht vom Aussehen täuschen, es hat scharfe und lange Zähne. Sie sind ein ernstes Raubtier.

Leopard Seal

Nicht so süß und kuschelig

Vampire sind real

Ich habe Angst und das solltest du auch! Die Vampirfledermaus kann zum schlimmsten Albtraum werden, denn wenn sie beißt, trinkt sie viel Blut. Abgesehen von der offensichtlichen Abneigung, von einer furchterregenden Fledermaus gebissen zu werden – sie können Infektionen auf ihre Opfer übertragen – ist das nicht einfach bezaubernd? Ja, das ist eine rhetorische Frage.

Vampire Bat

Vampire sind real

Keine Wandblume

Diese wunderschönen und farbenfrohen Kreaturen werden oft mit Blumen verwechselt. Aber Blumen sind sie nicht! Sie leben unter Wasser, sind kugelförmige, stachelige Lebewesen, die einen griechischen Namen haben, nämlich Toxopneustes, und der wörtlich „Giftematem“ bedeutet. Charmant. Dieser Blumenigel verursacht beim Opfer einen schweren und schmerzhaften Stich.

Flower Urchin

Keine Wandblume

Mit steinernem Gesicht

Der Steinfisch hat, wie der Name schon sagt, ein raues und steinartiges Äußeres, das Sie leicht in die Irre führen kann. Sie leben in und um Küstengebiete des Indischen Pazifischen Ozeans. Wenn Sie sie stören, werden Sie wahrscheinlich von seinem Neurotoxin angegriffen, für das ein Gegengift benötigt wird.

Stone Fish

Mit steinernem Gesicht

Würger-Oktopus

Jetzt ist dieser tödlich! Der Blauringkraken greift an, wenn er sich angegriffen fühlt. Das Gift lähmt die Atemmuskulatur und das ist ein demütigender Gedanke. Diese Kreatur kommt im Indischen und Pazifischen Ozean vor und gilt auch als die giftigste im Blauen Meer.

Blue Ringed Octopus

Würger-Oktopus

Es ist ein Vogel, es ist ein Flugzeug, es ist eine Wespe …

Oh schön, eine Wespe. Die mutige Wespe wurde geschickt nach ihrem Lieblingsessen, den Vogelspinnen, benannt und hat, so heißt es, einen der schmerzhaftesten Stiche überhaupt. Machen Sie sich keine Sorgen, denn der Stich einer Vogelspinne ist nicht lebensbedrohlich.

Tarantula Hawk

Es ist ein Vogel, es ist ein Flugzeug, es ist eine Wespe …

Schlangenkönigtum

Die Königskobra ist die häufigste und längste Giftschlange. Ein Bissen und in einer halben Stunde sind Sie tot! Durch den Anfall wird das Zentralnervensystem stark in Mitleidenschaft gezogen und führt manchmal zu Lähmungen. Sie kommen hauptsächlich in Indien und Südostasien vor.

King Cobra (Ophiophagus Hannah) The World's Longest Venomous Snake

Schlangenkönigtum

Rinkhals

Sie ist keine echte Kobra, sondern eine Art der giftigen Echsen, die im südlichen Afrika beheimatet ist. Oh, wir sollten erwähnen, dass sie auch einen anderen gruseligen Namen hat – Ringhals-Spuckkobra. Kleiner Tipp für dich: Wenn der Rinkhals Menschen angreift, zielt er auf das Gesicht. Besonders auf die Augen, was extrem schmerzhaft sein kann.

Rinkhals

Rinkhals

Alcatrazes Lancehead

Zum Glück gibt es den Alcatrazes Lancehead, eine giftige Grubenotterart, nur auf den Alcatrazes Inseln im Südosten Brasiliens. Wenn du das als Glück bezeichnen kannst. Derzeit gilt sie als “stark gefährdet”.

Alcatrazes Lancehead

Alcatrazes Lancehead

Jamesons Mamba

Die Jamesons Mamba, die zur Familie der Elapidae gehört, ist eine schnelle, baumbewohnende und sehr giftige Schlange. Wo sie zu Hause ist? Afrika. Wenn sie gebissen und nicht behandelt wird, kann der Tod innerhalb von 30 bis 120 Minuten eintreten – ja, so giftig ist sie.

Jamesons Mamba

Jamesons Mamba

Cascabel (Crotalus durissus)

Du siehst hier die giftigste Grubenotterart Südamerikas, die Crotalus durissus. Du erkennst sie am besten an den zwei ausgeprägten Streifen, die an der Basis des Kopfes beginnen. Außerdem enthält ihr Gift Neurotoxine (Crotoxin und Crotamin), die eine fortschreitende Lähmung verursachen, denn das ist immer schön.

Cascabel

Cascabel

Puffotter

Buche einen günstigen Flug in die Savanne oder das Grasland von Marokko und Westarabien in ganz Afrika (mit Ausnahme der Sahara und der Regenwaldgebiete), wenn du der Puffotter begegnen willst. Da sie jedoch buchstäblich für die meisten tödlichen Schlangenbisse in Afrika verantwortlich ist, solltest du dein Glück nicht überstrapazieren. Puffottern halten sich in der Regel in dicht besiedelten Gebieten auf und sind außerdem äußerst aggressiv – genau das, was du dir von einer Schlange wünschst.

Puff Adder

Puffottern

Die Gemeine Braunschlange

Eine der giftigsten Schlangen ist die gewöhnliche braune Schlange. Sie ist zwar nicht so giftig wie der Binnentaipan, macht das aber durch ihre besondere Aggressivität wett. Die Gemeine Braunschlange ist in Australien und Neuguinea heimisch und gilt als besonders gefährlich. Sie reagiert extrem nervös, wenn sie sich begegnen und beißt meist sofort zu. Sie ist extrem schnell und kann 4 bis 5 Bisse in schneller Folge auf einmal ausführen.

Screenshot 7

Die Gemeine Braunschlange

Gewöhnlicher Krait

Die Gewöhnliche Braunschlange, auch Gewöhnliche Braunschlange oder Chinesische Braunschlange genannt, kommt hauptsächlich in Myanmar, Laos, Nordvietnam, Taiwan und Südchina vor. Da er Gewässer in der Nähe seines Lebensraums benötigt, lebt der Vielbindenkrait am liebsten in Bambusdickichten, Tieflandwäldern, Reisfeldern oder offenen, feuchten Ebenen. Das in einem Biss dieser Schlange enthaltene Gift kann bis zu einem Dutzend Menschen töten. Nach einem Biss kann eine Vielzahl von Symptomen auftreten.

Screenshot 9

Gewöhnliche Krait

Kleine indische Viper

Obwohl sie nicht die giftigste Schlange der Welt ist, ist die Kreuzotter wohl die gefährlichste. Was die Zahl der jährlichen Todesfälle durch Schlangen angeht, steht sie an erster Stelle. Es wird vermutet, dass etwa ein Viertel der 40.000 Todesfälle durch Schlangenbisse auf diese Viper zurückzuführen sind. Allein in Indien fallen jedes Jahr rund 8.000 Menschen dieser Giftschlange zum Opfer. Mit 60 bis 70 Zentimetern Länge ist die Kreuzotter im Vergleich zu den oben genannten Giftschlangen relativ klein.

Screenshot 3

Kleine Indische Viper

Oxyrhopus Emberti

Und heute trägt sie meinen Namen: Oxyrhopus emberti. Sie gehört zu den so genannten falschen Korallenschlangen, die die Färbung der giftigen Korallenschlange imitieren, um Fressfeinde auf Abstand zu halten. Die erst kürzlich entdeckte Schlange ändert ihre Farbe, wenn sie wächst (über einen Meter würde kein Tier mehr auf die Täuschung hereinfallen). Wir haben sie nicht in freier Wildbahn gefunden, sondern konserviert in einem Museum in Bolivien. Sie war zuvor falsch identifiziert worden.

Screenshot 4

Oxyrhopus Emberti

Hamadryad

Die majestätische Königskobra hat viele Namen – ihr wissenschaftlicher Name ist zum Beispiel Ophiophagus hannah. Sie ist die längste Giftschlange, die es gibt, ein mythologisches Symbol und das Nationaltier Indiens. Die Königskobra ist überraschenderweise sehr scheu und neigt dazu, Menschen zu meiden, lässt sich aber durch plötzliche Bewegungen leicht reizen: Die weltweiten Aufzeichnungen der Notaufnahmen zeigen, dass Bisse durch die Königskobra eher ungewöhnlich sind. Vielmehr gehört die Königskobra zu den bedrohten Arten und ist in China, Vietnam und Indien geschützt. Obwohl die Königskobra eine der bekanntesten Arten ist, ist sie letztlich die am wenigsten gefährliche Kobra auf dieser Liste.

Screenshot 5

Hamadryad

Gewöhnliche Lanzenviper

Die Gemeine Lanzenotter ist eine typische Grubenschlange, die vor allem im tropischen Tiefland Südamerikas sowie im Südosten Kolumbiens, in Teilen Venezuelas und Trinidads vorkommt. Was die gemeine Lanzenotter zu einem gefährlichen Gegner macht, ist ihre Färbung und ihr Muster. Die Grundfarbe variiert und kann olivgrün, braun, grau oder gelb sein. Die gemeine Lanzenotter ist durch diese Färbung perfekt getarnt, bevor sie zuschlägt. Außerdem sind sie sehr schnell und können sich aufgrund ihrer Färbung fast unbemerkt bewegen. Der Biss dieser Schlange ist extrem tödlich, aber sofortige medizinische Hilfe kann das Leben der gebissenen Person retten.

Screenshot 6

Gemeine Lanzenotter

Chinesische Kobra

Die Chinesische Kobra neigt dazu, reizbar und aggressiv zu sein. Sie ist sich ihrer Umgebung immer bewusst und ist jederzeit auf der Hut. Wenn sie sich bedroht fühlt, stellt sie ihren Kragen hoch. Vor allem jüngere Tiere reagieren sehr oft nervös auf Störungen und greifen dann ohne Vorwarnung an. Durch die sich ausbreitende Zivilisation in ihrem Lebensraum kommt es immer häufiger zu unangenehmen Begegnungen zwischen Mensch und Tier, die manchmal nicht gut ausgehen. Bei dieser Tierart ist Vorsicht geboten, vor allem wegen ihrer unprovozierten Aggressivität. Zeige also bitte niemals provokantes Verhalten in der Gegenwart dieser Schlange.

Screenshot 10

Chinesische Kobra

Texas Diamond-Back

Der Texas-Diamantrücken ist auch eine der bekannteren Schlangenarten. Obwohl wir uns das kaum vorstellen können, steht die Texas-Klapperschlange im amerikanischen Südwesten und in Mexiko, wo sie heimisch ist, häufig auf den Speisekarten von Restaurants. Aber um sie auf deinen Teller zu bekommen, muss sie erst einmal gefangen werden, und wir wünschen dir viel Glück dabei. Sie gehören zu den aggressivsten Schlangen der Welt, aber zum Glück klappern sie als Vorwarnung mit dem Schwanz. Du solltest auf jeden Fall auf dieses Klappern achten und ihr nicht zu nahe kommen, denn das bedeutet in der Regel, dass die Schlange gereizt ist.

Screenshot 11

Texas Diamond-Back

Blaue Korallenschlange

Lass dich nicht von den schönen Farben der blauen Viper täuschen, denn eine Begegnung mit diesem ungewöhnlichen Mitglied der Familie der Elapidae kann tödlich sein. Obwohl eine junge Blaue Viper leicht mit einer Calamaria schlegeli verwechselt werden kann, ist die Calamaria schlegeli nicht giftig, während die Blaue Viper ein extrem schnell wirkendes Gift hat.

Screenshot 7

Blaue Korallenschlange

Australische Schwarznatter

Die Rotbauch-Schwarzviper ist im Osten Australiens sehr verbreitet. Die giftige Schlange fällt mit ihrem schimmernden, schwarzen Rücken und dem leuchtend orangeroten Bauch auf und ist zugegebenermaßen auch sehr schön anzuschauen. Das macht sie auch leicht zu erkennen. Im Gegensatz zu anderen Schlangen auf dieser Liste besteht also keine Gefahr, sie zu übersehen. Sie ist sowohl in Wäldern und Sümpfen als auch in städtischen Gebieten heimisch. Sie gilt jedoch nicht als besonders aggressiv und ihr Gift ist nicht tödlich, obwohl ein Biss starke Schmerzen verursachen kann. Das willst du sicher auch nicht.

Screenshot 9

Australische Schwarznote

Barba Amarilla

Dieser Name, der auf Spanisch “gelber Bart” bedeutet, bezieht sich auf eine Gruppe von Schlangen, die in Mittel- und Südamerika beheimatet sind und leicht an der einzigartigen Form ihrer abgeflachten Köpfe zu erkennen sind. Weibliche Exemplare können eine Länge von bis zu 1,8 Metern erreichen und haben größere Köpfe und Reißzähne als ihre männlichen Gegenstücke. Barba amarillas haben den Ruf, unberechenbar und feindselig zu sein, weil sie schnelle Reflexe haben und sich ständig bewegen. Ihr Gift ist nekrotisierend, verursacht unerträgliche Schmerzen und kann tödlich sein.

Barba Amarilla

Barba Amarilla

Goldener Lanzenkopf

Einigen Studien zufolge hat diese Schlange eines der tödlichsten Gifte, die je nachgewiesen wurden. Ein Biss einer Goldlanzenkopfschlange führt mit einer Wahrscheinlichkeit von 7 % zum Tod, und selbst wer medizinisch versorgt wird, hat noch eine 3 %ige Chance, zu sterben. Es ist möglich, dass das Gift der Schlange Nierenversagen, Muskelnekrosen, Blutungen im Gehirn und innere Blutungen auslöst.

Golden Lancehead

Goldener Lanzenträger

Ägyptische Kobra

Eine der giftigsten Schlangen Afrikas ist die Ägyptische Kobra. Was Kobras angeht, ist sie eine der größten in Afrika. Diese Schlange hat einen großen, eingesunkenen Kopf, der durch einen schmalen Grat vom Hals getrennt ist. Wie alle Schlangen haben Kobras lange Halsrippen, die sich zu einer Kapuze um ihren Hals ausdehnen können. Die Ägyptische Kobra hat eine breite, abgerundete Schnauze. An dem zylindrischen und stämmigen Körper ist ein langer Schwanz befestigt. Diese Art ist leicht an ihrem Kopf und ihrer Kapuze zu erkennen. Obwohl es eine große Bandbreite an möglichen Farbtönen gibt, sind die meisten Exemplare braun, manchmal mit einer helleren oder dunkleren Sprenkelung und häufig mit einem “Tränenfleck” direkt unter dem Auge.

Egyptian Cobra

Ägyptische Kobra

Holzklapperschlange

Die im östlichen Nordamerika beheimatete Timber-Klapperschlange ist eine große, giftige Grubenotter. Die Rückenoberfläche dieser Schlangen ist durch ein Muster aus dunkelbraunen oder schwarzen Querbändern auf einem helleren braunen oder grauen Hintergrund gekennzeichnet. Die Querbänder können V- oder M-förmig sein und haben immer gezackte, zickzackförmige Ränder. In vielen Fällen bemerkst du einen rostfarbenen Streifen, der entlang deiner Wirbelsäule verläuft. Ihr Unterbauch kann einheitlich gelb oder schwarz gezeichnet sein. Obwohl die meisten Menschen ein gewisses Maß an Melanin haben, können manche Menschen fast vollständig schwarz sein.

Timber Rattlesnake

Timber Rattlesnake

Östliche Diamantrücken-Klapperschlange

In Nordamerika gilt die Östliche Diamantrücken-Klapperschlange als die tödlichste Giftschlange. Sie ist groß und stark, aber nicht besonders aggressiv. Während Wright und Wright die Sterblichkeitsrate auf 30 % schätzten, gehen andere Untersuchungen von weitaus geringeren 10-20 % aus.

Eastern Diamondback Rattlesnake

Östliche Diamantrücken-Klapperschlange

Prärieklapperschlange

Prärieklapperschlangen sind in einer Vielzahl von Lebensräumen zu finden, darunter Wälder, Buschland, Grasland und sogar Wüsten. Sie leben in der Regel in Gebieten mit einer hohen Konzentration von Nahrungsquellen. Ihre Verstecke befinden sich oft auf Felsen, und die Verbreitungsgebiete vieler Unterarten spiegeln diese Vorliebe wider. Klapperschlangen der Prärie scheinen trockene Umgebungen mit durchschnittlichem Pflanzenbewuchs zu bevorzugen.

Prairie Rattlesnake

Prärie-Klapperschlange

Westliche Diamantrücken-Klapperschlange

Das Gift enthält proteolytische Enzyme, ähnlich wie das der anderen amerikanischen Grubenottern. Proteolytische Gifte tragen dazu bei, Beutetiere außer Gefecht zu setzen, indem sie Gewebe durch den Abbau von Struktur- und anderen Proteinen zerstören. Die hämotoxische Wirkung des C. atrox-Giftes zeigt sich vor allem in seinen Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, die Blutzellen und die Blutgefäße. Im Gift sind hämorrhagische Zinkmetalloproteinasen enthalten. Die Toxine im Gift, die sogenannten Zytotoxine und Myotoxine, richten sich gegen Zellen und Muskeln und richten im Körper großen Schaden an, vor allem im Herz-Kreislauf-System. Myonekrose (Skelettmuskelschäden) wird durch die Metalloproteinasen des Gifts verursacht und scheint eine sekundäre Wirkung der Ischämie zu sein, die sich im Muskelgewebe als Folge der Blutung und der verminderten Durchblutung entwickelt.

Western Diamondback Rattlesnake

Westliche Diamantrücken-Klapperschlange

Königsbraun

Die Königsbraune Schlange, auch bekannt als Mulgaschlange, gehört zur Familie der Elapidae und ist hochgiftig. Mit einer geschätzten Länge von 8,2 Fuß ist die Königsbraune die längste Giftschlange in Australien. Mit Ausnahme von Victoria und Tasmanien sind sie auf dem ganzen Kontinent zu finden. Die schwarzbraune Färbung, die rötlichen Augen und der etwas breitere Kopf der Königsbraunen helfen, sie von anderen großen Braunen zu unterscheiden.

King Brown

Königsbraune

Papuanische Schwarznatter

Die Papua-Schwarznatter ist ein extrem gefährliches Mitglied der Familie Elapidae und kommt nur in Neuguinea und Indonesien vor. Es herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass die Papua-Schlange die tödlichste schwarze Schlangenart ist, die es gibt. Sie sieht genauso aus, wie ihr Name vermuten lässt: glänzend schwarz auf der Oberseite, mit einem Streifen aus Rotgussgrau auf der Unterseite. Außerdem können sie fast einen Meter lang werden.

Papuan Black Snake

Papuanische Schwarznatter

Stilleto Schlange

Auch wenn sie äußerlich harmlos aussieht, ist die Stilettosnatter in Wirklichkeit eines der gefährlichsten Raubtiere Afrikas. Diese Schlangen sind gefährlich, weil sich ihre Reißzähne über den ganzen Körper bewegen, was es unmöglich macht, sie sicher zu halten und den Kopf vom Schwanz zu unterscheiden. Damit du nicht fälschlicherweise annimmst, dass du vor der Stilettoschlange völlig sicher bist, ist es wichtig, diese Schlangenart richtig zu identifizieren. Achte auf kleine Augen und schwarze oder dunkelbraune Farben auf ihren Schuppen, da sie oft harmlosen Arten ähneln.

Stilleto Snake

Stilettnatter